Susanne Ullerich Film

2006

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Neun Künstler, vier Musiker, zwei Journalisten, eine Fotografin, eine Schauspielerin und eine Designerin sprechen über den Unterschied zwischen Kunst und Arbeit.

Der Film setzt sich mit dem Begriff Arbeit auseinander. Was ist Arbeit, wie arbeitet man in der Zukunft und wie gehen gerade Künstler und selbstständig arbeitende Kreative mit diesem Begriff um.
Es geht darum, herauszufinden, wann man zufrieden lebt und was man dafür benötigt.

Wann ist ein Künstler ein Künstler? Womit verdienen Künstler Geld? Was könnte es für Utopien geben, die der jetzigen wirtschaftlichen Entwicklung und Arbeitsmarktsituation entgegensteuern?

Der Film „Die Künstler“ ist ein Interviewfilm mit 18 verschiedenen Personen. Beginnend mit der Filmemacherin, Absolventin der Universität der Künste, Berlin, Studium der Experimentellen Mediengestaltung.

Die Regisseurin hat sich im Laufe ihres Studiums immer wieder die Frage gestellt: Wie verdiene ich Geld? Da sie auf diese und andere Fragen nicht genügend befriedigende Antworten erhielt, hat sie beschlossen, andere gleich Gesinnte zu interviewen.

Die Interviewsituation ist bewusst im Studio. Der Zuschauer sieht, wie das Team arbeitet.
Ziel war es, die Interviewten in eine Art Bewerbungssituation zu bringen. Die Befragten haben unterschiedliche Nationalität und Herkunft und wurden anhand eines Fragenkatalogs zu den Themen Arbeit, Kunst, Zufriedenheit, Wünsche, Bildung, Studium und zu ihrer Lebenssituation befragt.

Es ging nicht darum, ein persönliches Bild der einzelnen Menschen zu zeigen, sondern die Fragen zu diskutieren.
Die Regisseurin kommt durch Off-Kommentare zu Wort und, in fiktionalen, experimentellen Szenen, indem sie als gespaltene Persönlichkeit an Orten erscheint, die weitgehend mit dem Prozess des Arbeitssuchens zu tun haben.

Kunst und Arbeit
Was ist Arbeit?
Bin ich zufrieden?
Was ist Kunst?
Utopie und Zukunft der ArbeitDie Künstlersomething

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